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<pre>Folglich waren es zwischenzeitlich auch eher die Oberbayern, die dem Lucky Punch in der weitgehend ereignisarmen Partie ein kleines Bisschen näher schienen — aus entsprechend heiterem Himmel meldete sich in der Nachspielzeit dann jedoch Neuzugang Burgstaller zu Wort.  <p> Somit kommt dem Duell mit Fortuna Düsseldorf enorme Bedeutung zu. Einerseits aus sportlicher Sicht, andererseits ist es die erste Partie nach dem angekündigten Rücktritt von Manager Christian Heidel.  <p>  Vorerst muss Trainer Manuel Baum nämlich nur um Rani Khedira (Bauchmuskelzerrung) bangen. Abwehrrecke Martin Hinteregger (Sprunggelenksprobleme) dürfte dagegen rechtzeitig wieder fit werden. <p> Die letzten 14 Auseinandersetzungen der Kontrahenten bekamen lediglich einen Auswärtssieg zu sehen — der im Frühjahr 2016 dann aber wenigstens an den FC Schalke ging. <p>  Hatte der vor zwei Wochen gegen Frankfurt verbuchte 2:1-Erfolg entsprechend schon wie ein kleines Spektakel angemutet, ist nun aber möglicherweise nochmals eine Steigerung drin. Das Derby scheint sich für den ersten wirklich souveränen Dreier seit dem Wiederaufstieg zu empfehlen.  </pre>


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<pre>– Auch Sandro Wagner hatte sich zuletzt schon ein bisschen auf dem Zahlfleisch durch die Leverkusener BayArena geschleppt.  <p> Video: Liegt die Zukunft von Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl weiter bei den „Bullen“? (Quelle: YouTube/SPORT1)  <p>  Nach sechs überaus erfolgreichen Auftritten hatte es den VfB Stuttgart zuletzt gegen die Werkself (0:2-Niederlage) erstmals seit dem Wiederaufstieg vor heimischem Publikum erwischt: In Hoffenheim wollen die Schwaben nun jedoch den Beweis erbringen, dass nicht nur positive Serien endlich sind. <p> Davon gehen die Wettanbieter ohnehin aus. Wir sehen das etwas anders und schicken den VfL, angesichts der starken Heimbilanz (sechs Siege, ein Remis), den im Stahlbad Champions League gesammelten Erfahrungen und der kompakteren Defensive, als Favorit in die Partie. <p>  Dabei ist es für den bisherigen Saisonverlauf eigentlich atypisch, dass sich mit einem Male die Abwehr als Punkte-Grab erweist.  </pre> 


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<pre> Seit damals holte Hoffenheim sechs Siege und drei Unentschieden. Ein Grund für den Hoffenheimer Aufschwung: Stürmer Andrej Kramaric. Hannover erledigte er beim 3:1-Sieg mit drei Toren quasi im Alleingang. Insgesamt hält Kramaric nun bei 12 Saisontoren.  <p> Nach der desaströsen Saison 2016/17 sind die Töne aus der VW-Stadt deutlich leiser geworden. Keine Rede davon, am Thron der Bayern rütteln oder in der Champions League mit den ganz Großen mitspielen zu wollen. In dieser Spielzeit werden die Erwartungen bewusst tief gehalten.  <p>  Mit dem Haufen verkorkster Individualisten vermag offenbar nicht einmal der vielfach bewährte Retter Labbadia etwas anzufangen; ein Sieg aus den jüngsten zehn Partien haben dem Coach stattdessen das Misstrauen seiner Vorgesetzten — und den Spott der Anhängerschaft eingebracht. <p>  Allein: Ob es gegen die nominell haushoch überlegenen Wölfe tatsächlich erneut zu einem Dreier reichen wird, trauen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorherzusagen. <p>  Und auch das ist schon wieder lange her: Am ersten Spieltag durften die Fans in der VW-Arena gegen Schalke (2:1) den einzigen und bislang letzten Heim-Erfolg der Wölfe bejubeln.  </pre>


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<pre> Vier Spiele ohne Niederlage, von drei Siege sprechen für einer sehr gute Form der Labbadia-Elf. Stuttgart erlebt hingegen ein Auf und Ab und ist vor allem auswärts alles andere als stark.  <p> „Es ist schwer, noch einmal die Köpfe hochzunehmen, wenn man weiß, dass man absteigt. Aber wir sehen uns in der Pflicht und werden alles raushauen.“   <p> Ã„hnlich gegensätzlich verlief auch der vergangene Spieltag: Hoffenheim feierte bei RB Leipzig einen imposanten 5:2-Erfolg, Hannover unterlag zu Hause dem FC Bayern mit 0:3. <p>  Werder Bremen ist zu Hause noch ungeschlagen und gewann 4 seiner letzten 5 Spiele.  <p> In Stuttgart am Samstag soll nun nicht nur der Verbleib in der Bundesliga endgültig fixiert werden, sondern auch das positive Erlebnis aus dem Heimsieg gegen Werder Bremen mitgenommen werden. Breitenreiter setzt auf die Lockerheit, die durch diesen „Dreier“ wieder entstanden ist.  </pre>


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<pre> Seit dem 5:2-Erfolg gegen Nürnberg vom 1Spieltag wartet die Tedesco-Elf in der Bundesliga bereits auf einen Sieg.  <p> Zu diesen Mustern gehört es traditionell auch, dass die Spieler mit einer Art Realitätsverweigerung auf die dürftigen sportlichen Leistungen reagieren — so wurde die Schlappe in der Hauptstadt nahezu einhellig als das Resultat eines unglücklichen Spielverlaufs kommentiert.  <p>  Entsprechend glücklich kann sich der Verein schätzen, dass nicht auch noch der Bundesliga-Auftakt daneben ging. Obwohl die Spieler insbesondere in Leverkusen nicht mehr den frischesten Eindruck hinterließen, waren die ersten beiden Partien für äußerst solide vier Zähler gut. <p>  Besser wurde dadurch jedoch kaum etwas. Auch, weil die Geißböcke nahezu postwendend und noch vor dem Pausenpfiff zum Ausgleich kamen, was die mental ohnehin schon angeschlagenen Weinzierl-Schützlinge nur noch mehr verunsicherte.  <p> Deshalb will man den Rückrunden-Auftakt gegen den Hauptstadt-Klub auch positiv gestalten. Mit einem Sieg könnten sich die Stuttgarter wieder etwas Luft verschaffen.  </pre>


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